Asturias & the Picos de Europa, Spanien

Foto-Spot in Asturien & die Picos de Europa

Die Seen von Covadonga

Zwei Gletscherseen auf 1.100 Metern Hochweide, Kühe grasen bis ans Ufer, dahinter Kalksteingipfel.

Über Die Seen von Covadonga

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Enol und La Ercina liegen zwölf Serpentinenkilometer über dem Heiligtum von Covadonga, in offenem Weideland, wo das Gras direkt ins Wasser läuft und kein Baum steht. La Ercina ist der flachere und fotogenere der beiden: Der Pfad am Nordufer hält die Gipfel im Hintergrund, und die Kühe, längst an Menschen gewöhnt, laufen durch die Hälfte der Bilder.

Das Licht ist Berglicht. An vielen Morgen hängt die Wolke in der Mulde und reißt zwischen elf und eins auf; die Stunde davor — graues Wasser, grünes Gras, Wolke auf dem Grat — ist oft besser als die Blauhimmelvariante. Am späten Nachmittag steht die Sonne hinter den Picos und die Seen werden flach, deshalb liegt eine Session eher zwischen spätem Vormittag und mittlerem Nachmittag.

Der Mirador de la Reina an der Auffahrt liefert den weiten Blick ins Tal und ist ein Zwei-Minuten-Stopp, keine Wanderung. Zwischen den Seen geben die alten Buferrera-Gruben rostiges Metall und dunkles Gestein für eine härtere Textur.

Im Sommer, zu Ostern und an vollen Wochenenden ist die Straße für Privatautos gesperrt; dann fährt ein kostenpflichtiger Shuttle ab Cangas de Onís und den Parkplätzen von Covadonga. Die Termine ändern sich jährlich — vorher prüfen. Es liegt tausend Meter höher als die Küste und ist merklich kälter und windiger; eine zusätzliche Schicht gehört immer ins Gepäck.

Beste Zeit zum Fotografieren

Später Vormittag bis mittlerer Nachmittag, sobald die Wolke aus der Mulde steigt

Tipps

Im Sommer und zu Ostern geht es nur per Shuttle ab Cangas de Onís hinauf — aktuelle Termine und letzten Bus prüfen. Auf 1.100 Metern ist es selbst im August kalt und windig.

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