Montserrat, Spanien

Foto-Spot in Montserrat

Die Klosterterrassen und die Plaça de Santa Maria

Der Hauptplatz der Abtei auf einem Felsband in 720 Metern, dahinter die gezackten Steinfinger des Massivs.

Über Die Klosterterrassen und die Plaça de Santa Maria

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Der Platz vor der Basilika ist die breiteste ebene Fläche des ganzen Berges, und hier beginnt ein Shooting auf dem Montserrat. Steinpflaster, eine Bogengalerie, an einer Seite die Basilikafassade und über allem die runden Konglomerattürme, die dem Berg seinen Namen geben.

Das Licht ist gerichtet und wandert schnell. Am frühen Morgen streift die Sonne von Osten die Fassade entlang und lässt den Fels dahinter im Schatten; am späten Nachmittag kehrt sich das um und die Türme werden rosa. Die Mittagszeit ist die einzige, die man meiden sollte — der Platz ist offen, hell und gnadenlos.

Die eigentliche Einschränkung sind die Menschen. Ab etwa zehn Uhr treffen die Busse aus Barcelona ein, mittags ist der Platz eine Schlange. Die erste Zahnradbahn oder Seilbahn des Tages setzt euch hier zwischen Mönchen und Lieferwagen ab — diese Stunde ist den frühen Wecker wert.

Durch den Bogen in den Vorhof mit dem romanischen Portal gibt es ein zweites, geschütztes Set, das bei jedem Wetter funktioniert, auch an Tagen, an denen das Massiv in einer Wolke steckt.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die erste Stunde nach Betriebsbeginn der Zahnradbahn oder die letzte Stunde Licht

Tipps

Der Platz selbst ist frei zugänglich; Basilika, Museum und Standseilbahnen haben eigene Zeiten und Tickets — vorher prüfen. Es ist rund zehn Grad kühler als in Barcelona, dazu windig.

Bereit zur Buchung?

Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Die Klosterterrassen und die Plaça de Santa Maria — kostenfrei.

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