A Coruña & the Costa da Morte, Spanien

Foto-Spot in A Coruña & die Costa da Morte

Die galerías der Avenida da Mariña

Eine lange weiße Wand verglaster Holzbalkone zum Hafen, vier Stockwerke über einer Steinarkade.

Über Die galerías der Avenida da Mariña

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Die galerías waren eine praktische Antwort auf das Atlantikwetter: den Balkon verglasen, Regen und Wind draußen halten, das Licht hereinlassen. Im 19. Jahrhundert entlang der Hafenfront gebaut, bilden sie heute eine durchgehende weiße Fassade von mehreren hundert Metern, vier Stockwerke kleiner Scheiben über einer Erdgeschossarkade — der Grund, warum A Coruña die gläserne Stadt heißt.

Die Front blickt grob nach Osten über den Hafen, morgens leuchtet das Glas und die ganze Wand strahlt. Von der anderen Straßenseite passt ein langer Abschnitt in ein Bild, mit den Booten im Vordergrund; darunter bietet die Arkade einen trockenen, schattigen Säulengang, der bei jedem Wetter funktioniert — hier nicht unwichtig.

Hinter der Fassade beginnt sofort die Altstadt: die Praza de María Pita mit dem Rathaus und seinen drei Kuppeln, dann enge Granitgassen hinunter zur Praza de Azcárraga mit Steinbrunnen und Platanen.

Es ist eine belebte Straße mit Verkehr und Bussen, weite Aufnahmen brauchen also einen Moment Geduld auf eine Lücke. Sonntagvormittags ist es am ruhigsten. Bei Regen sind Arkade und Spiegelungen auf nassem Stein das Bild, nicht das Problem.

Beste Zeit zum Fotografieren

Vormittags, wenn das nach Osten gerichtete Glas über dem Hafen aufleuchtet

Tipps

Es ist eine belebte Straße: Weitwinkel brauchen eine Verkehrslücke, sonntagmorgens ist es am ruhigsten. Bei Regen unter die Arkade wechseln und die Spiegelungen nutzen.

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