Fuerteventura, Spanien

Foto-Spot in Fuerteventura

Betancuria

Die alte Inselhauptstadt in einem grünen Tal: gekalkte Gassen, Palmen und eine Kirche des 16. Jahrhunderts unter kahlen Hügeln.

Über Betancuria

Route anzeigen

Betancuria wurde 1404 gegründet und war vierhundert Jahre Inselhauptstadt — bewusst im Landesinneren und in einem Tal gelegen, damit Piraten es vom Meer aus nicht sahen. Das Ergebnis ist ein kleines Dorf aus gekalkten Häusern mit grünen und braunen Fensterläden, Palmen, Trockenmauern und einer großen Kirche, ringsum kahle Vulkanhügel.

Die Kirche Santa María ist der Anker: ein schwerer Steinbau mit quadratischem Turm am oberen Ende des Dorfplatzes. Die Gassen ringsum sind kurz, ruhig und fast verkehrsfrei, und die Palmen spenden den einzigen echten Schatten im Inselinneren.

Die Anfahrt ist die halbe Location. Die Straße von Osten steigt zu einem Pass mit Aussichtspunkt, der zurück über das ganze Tal blickt; auf der anderen Seite fallen die Vulkanhänge in Ocker und Rost ab. Unterwegs anzuhalten lohnt mehr als durchzufahren.

Das Dorf ist klein und füllt sich zwischen elf und drei mit Reisegruppen — früher Morgen und später Nachmittag sind ruhiger und belichten das Tal besser. Es ist ein lebendiges Dorf, kein Museum: Türeingänge und private Höfe frei lassen. Das Kircheninnere hat eigene Öffnungszeiten; prüfen, falls die Session es braucht.

Beste Zeit zum Fotografieren

Früher Morgen oder später Nachmittag, vor und nach den Reisegruppen

Tipps

Zwischen elf und drei füllen Reisegruppen das Dorf. Auf der Anfahrt am Passaussichtspunkt halten. Es ist ein bewohntes Dorf — private Eingänge und Höfe meiden.

Bereit zur Buchung?

Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Betancuria — kostenfrei.

Mehr aus Fuerteventura Reiseführer