Fuerteventura, Spanien

Foto-Spot in Fuerteventura

Die Dünen von Corralejo

Zehn Kilometer helle Dünen entlang der Nordostküste, türkises Wasser auf der einen Seite, eine Vulkaninsel davor.

Über Die Dünen von Corralejo

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Die Dünen sind ein geschützter Naturpark: ein Feld feinen, hellen Sandes, von den Stränden landeinwärts geweht und über rund zehn Kilometer zwischen Straße und Meer gehalten. Der Sand ist blass, trocken fast weiß, und steht gegen Wasser, das von Türkis bis Tiefblau reicht — dieser Kontrast ist der ganze Reiz.

Fotografiert werden die Kämme, und die existieren nur bei tiefer Sonne. In der ersten und letzten Stunde ziehen sie harte Schattenlinien über das Feld, und Fußspuren lesen sich als Textur statt als Unordnung; mittags wirkt derselbe Boden flach und leer. Ein paar hundert Meter von der Straße weg findet sich unberührter Sand.

Der Ostrand ist Strand: lang, flach und offen, davor der Kegel der Isla de Lobos, an klaren Tagen dahinter Lanzarote. Das ergibt eine zweite, kühlere Palette in derselben Session.

Es gibt weder Schatten noch Wasser, also ist dies ein kurzer, intensiver Ort und kein Zwei-Stunden-Platz. Der Park ist geschützt: auf dem Sand bleiben, die bewachsenen Hügel meiden, die die Düne zusammenhalten. Wind ist normal, und der knöchelhoch treibende Sand bringt die Bewegung ins Bild.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die erste oder letzte Stunde Tageslicht, wenn tiefe Sonne die Kämme zeichnet

Tipps

Ein paar hundert Meter von der Straße weggehen für unberührten Sand und die bewachsenen Hügel meiden — der Park ist geschützt. Kein Schatten, kein Wasser: kurz halten.

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