Tenerife, Spanien

Foto-Spot in Teneriffa

Playa de Benijo bei Sonnenuntergang

Schwarzer Vulkansand am Ende der Anaga-Straße, mit Felsnadeln vor der Küste und dem Atlantik, der sich daran bricht.

Über Playa de Benijo bei Sonnenuntergang

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In Benijo endet die Straße durch das Anaga-Gebirge endgültig. Unterhalb der letzten Häuser fällt ein steiler Pfad zu einem Strand aus grobem schwarzem Sand ab, vor dem zwei Felsnadeln — die Roques de Anaga — einige hundert Meter draußen aus dem Wasser ragen. Keine Promenade, keine Strandbarreihe, nur Kliff, Sand und Dünung.

Es ist der stärkste Sonnenuntergang auf dieser Seite Teneriffas. Die Küste zeigt nach Norden: Im Sommer geht die Sonne weit genug herum, um jenseits der Felsen ins Meer zu sinken; im Winter verschwindet sie hinter der Landzunge und der Strand wird viel früher zur Silhouette. So oder so geben die Felsnadeln dem Bild einen Halt, und eine lange Belichtung macht das Wasser um sie herum zu Nebel.

Vor der Fahrt die Gezeiten prüfen: Bei Hochwasser bleibt kaum nutzbarer Sand und die Wellen reichen bis an den Fuß des Pfades. Der Atlantik ist hier rau und die Strömungen sind ernst zu nehmen — ein Strand zum Fotografieren, nicht zum Schwimmen. Niemanden mit dem Rücken zum Meer auf die nassen Felsen stellen.

Anaga macht sein eigenes Wetter. Die Passatwinde stauen Wolken auf dem Kamm: Die Anfahrt kann im Nebel liegen, während die Küste unten frei ist — oder umgekehrt. Webcam ansehen oder akzeptieren, dass der Berg entscheidet. Von Santa Cruz fünfundvierzig Minuten Serpentinen einplanen und oben parken; der kleine Parkplatz ist am Wochenende voll.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die letzte Lichtstunde, bei ablaufendem Wasser

Tipps

Gezeitentabelle prüfen — bei Hochwasser bleibt kaum Strand. Taschenlampe mitnehmen: Der Rückweg ist unbeleuchtet und uneben.

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Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Playa de Benijo bei Sonnenuntergang — kostenfrei.

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